Tinariwen

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Möchte man von den bisherigen Erfolgen von Tinariwen sprechen kann man bei den weltweit 80.000 verkauften Exemplaren der letzten CD - Amassakoul - anfangen und über ausverkaufte Säle auf Touren durch Europa, den USA und Japan über den Gewinn des BBC World Music Award 2005, den Praetorius Musikpreis 2008 zu ihrem Auftritt als Support der Rolling Stones in Dublin 2007 und lässt doch eine große Zahl von Highlights in der bisherigen Karriere der Band außen vor.
Tinariwen - dereinst als die Rolling Stones der Sahara bezeichnet - machen rebel music im eigentlichen Sinn des Wortes und spielen auf ihren Fender-Gitarren den desert blues, den Blues der Wüste, der von der Einsamkeit, vom Verlust der Kameraden im Kampf, vom Leben im Exil und der Enttäuschung nach der Rückkehr erzählt.
Sie haben die traditionellen Instrumente größtenteils gegen elektrische Gitarren ausgetauscht, verschiedenste Einflüsse von Rock bis Bob Marley mischen sich mit alten Touareg - Melodien.
Ihre Musik ist jedoch nicht nur Ausdruck ihres Lebens zwischen Kampf und Poesie, sondern hat einen globalen Appeal.
Auf ihrem neuen Album Aman Iman - was in Tamashek, der Sprache der Touareg, soviel wie „Wasser ist Leben" bedeutet - besinnt sich Tinariwen wieder auf seine Wurzeln und öffnet gleichzeitig neue musikalische Horizonte.
Die Musik ist ungeschliffen und direkt und bleibt so seiner Herkunft aus der Sahara treu, integriert aber gleichzeitig neue Aspekte und entwickelt sie so zu einer musikalische Bandbreite, die alte Fans begeistert und zugleich ein neues Publikum anspricht.

www.tinariwen.com

www.myspace.com/tinariwen

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